Zeitqualität Oktober 2017

von Christine Warcup (Kommentare: 0)


Im Oktober geht es vornehmlich darum, sich selbst auf die Schliche zu kommen. Wo halten wir uns selbst davon ab, glücklich zu sein? Wo suchen wir – fast süchtig – nach Dingen, Ereignissen, Erfahrungen, die nicht „in Ordnung“ sind, die wir anders haben wollen, sei es in der Vergangenheit oder in der Gegenwart.

Wir können aber jederzeit die bewusste Entscheidung treffen, uns den Dingen zuzuwenden, die uns erfreuen, die uns gelungen sind oder der Wertschätzung oder der Hilfe, die andere uns gegeben haben.

Und wir können immer wieder darauf achten, ob wir im Hier und Jetzt sind oder uns gedanklich in der Vergangenheit oder in der Zukunft aufhalten.

Es geht in dieser Zeit um eine neue Form der Selbstannahme,

der Wertschätzung für uns selbst, um eine neue Leichtigkeit. Und das heißt auch, dass wir alte Erfahrungen mehr und mehr loslassen können, um immer mehr zu dem oder der zu werden, die wir in Wahrheit sind.

Wir müssen uns nicht mehr von alten Glaubenssätzen klein halten lassen, wir können entscheiden, dem Leben immer mehr zu vertrauen, zu vertrauen, dass es uns führt, genau dorthin führt, wo wir die Erfahrungen machen können, die wir machen wollten, wo wir die Bewusstheitsschritte machen können, die wir machen wollten.

Die Welt steht uns zu Diensten, sie zeigt uns, wo wir stehen, wie wir mit uns selbst umgehen, auf was wir unseren Fokus setzen.

Willst du glücklich sein oder Recht haben? könnte die Devise sein. Willst du glücklich sein oder an alten Verletzungen und Ungerechtigkeiten festhalten. Oder bist du bereit, tief in dir zu fühlen, was noch schmerzt, ganz liebevoll, ganz achtsam, um dann ein Stück befreiter mehr Leichtigkeit zu leben.

Mehr dazu im nächsten Blogbeitrag

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