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Aktuelles/Blog

von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Wir machen Urlaub!

Ab dem 5. Oktober bin ich wieder erreichbar.

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von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Blog: Mitgefühl mit mir selbst – wie geht das?

Wir hören immer wieder, dass Mitgefühl für unsere Heilung wichtig ist, doch wie geht das? Wie habe ich Mitgefühl mit mir selbst?

Einfach nur zu sagen, ich habe Mitgefühl mit mir selbst, reicht nicht aus. Da denkt der Kopf etwas, aber es tut sich nichts in mir.

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von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Blog: Ein neuer Umgang mit dem inneren Antreiber

Kennst du das? Du hast dir vorgenommen, ein paar Dinge zu erledigen. Und du spürst, dass du eigentlich gerade gar kein Gefühl dafür hast.

Das Sinnvollste wäre in so einem Moment, alles zur Seite zu legen, um nachzuspüren: Was ist jetzt dran? Was brauche ich jetzt? Was entspricht mir jetzt?

Vielleicht sollte ich einen Augenblick innehalten, vielleicht die Füße hochlegen. Vielleicht sollte ich mir einen Tee machen? Oder kurz hinausgehen, um meinen Kopf freizubekommen und meine Impulse wieder klar wahrnehmen zu können.

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von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Zeitqualität September 2016

Im September geht es vornehmlich darum, immer wieder dem eigenen Herzen Beachtung zu schenken. Das heißt, bei allen Entscheidungen unbedingt das eigene Herz zu befragen, weniger den Verstand.

Da das Herz letztlich mit allem verbunden ist – auch wenn wir das nicht wirklich verstehen können – , hat es einen anderen Überblick als der Verstand. Und da es außerdem eine wunderbare Quelle der Liebe in uns enthält, können wir in Verbindung mit unserem Herzen Entscheidungen aus der Liebe treffen statt aus der Angst.

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von Christine Warcup (Kommentare: 2)

Blog: Du fühlst dich manchmal allein? 5 Tipps, wie du wieder in Verbindung kommen kannst

Kennst du das? Du hörst, wie andere, die du magst, guten Kontakt miteinander haben, sich vielleicht treffen, und du fühlst dich allein oder gar ausgeschlossen?

Wenn dann der Verstand die Oberhand gewinnt, kannst du schnell in unangenehme Gedankenschleifen geraten, schlimmstenfalls mit verallgemeinernden Gedanken wie „alle“ anderen haben gute Freunde, „alle“ anderen werden eingeladen, „alle“ anderen sind besser dran, „keiner“ meldet sich bei mir, „keinen“ interessiert, wie es mir geht …

Und spätestens dann landest du in sehr unangenehmen Gefühlen.

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